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Über diesen Blog „Wahn und Sinn“

Wahn und Sinn

Wahn und Sinn – Ein ungleiches Geschwisterpaar, das ich so sehr liebe, wie sonst nichts auf der Welt. In meinem Leben. In meinem kurzen Leben als Mensch in diesem Kosmos auf dieser Welt.

Der Wahn und der Sinn – Wie Geschwisterpaare eben so sind. Ihr gemeinsames Erbe, ihre gemeinsame Herkunft lassen sie einerseits als Paar und gute Freunde erscheinen. Aber – völlig unvermittelt und scheinbar ohne Grund und ohne große Not – im nächsten Moment bekriegen sie sich bis aufs Blut. Oft genug bis einer von ihnen kraftlos zusammenbricht.

Wahn und Sinn – männlich oder weiblich?

Wir sagen ja: Der Wahn und Der Sinn – und nicht Die Wahn und Die Sinn. Dabei erscheinen mir beide eher sehr weiblich als männlich. Wie Schicksals-Göttinnen. Aber bei dieser Betrachtung bin ich vielleicht zu sehr von Klimts Visionen geprägt.

Die Wirkungen von Wahn und Sinn sind jedenfalls zweifelsohne schicksalhaft. Denn sie bestimmen jederzeit die nächsten Schritte in unserem Leben.

Diese Website „Wahn und Sinn“

Diese Website, diesen Blog Wahn und Sinn habe ich mir erschaffen als freie Spielwiese meiner ungefesselten und ungeprüften Gedanken. Vieles hier Niedergeschriebene wird sicherlich eher unsinnig und wahnsinnig sein als sinnvoll und wahnfrei. Wieso und wozu also dieser private Blog? –

In meinem beruflichen Leben bin ich immerzu sehr um den Sinn bemüht. In meiner Sinntherapie und in meiner Philosophischen Therapeutischen Praxis. Darüber hinaus bin ich aber auch ein goßer Liebhaber des Schreibens und des Teilens alles Geschriebenen. Deshalb sehne ich mich danach, meinen tagtäglichen sinnvollen oder auch ganz und gar unsinnigen Wahnsinn aufzuschreiben. Und das Geschriebene möchte ich sogar, wenn es mir liebenswert erscheint, auch gerne privat mit anderen Menschen teilen können. Nur nicht im schreierischen Rahmen unsozialer Netzwerke, in denen einzelne Gedanken ja nie einen Bezug zueinander finden können.

Deshalb wähle ich diese Kunstform des Blogs. Ein Maler wünscht sich wohl auch nur selten, der alleinige Betrachter seiner Gemälde zu sein. Und ein Komponist wünscht sich sicherlich auch, dass seine Kompositionen gehört werden können. Und so ergeht es mich eben auch mit meinem Erleben und den Versuchen, mein Erlebtes in Worte zu gießen.

Diesen Blog schenke ich mir also selbst, als Spielwiese, um kreative Freiheit im Schreiben verwirklichen zu können. Sei es mit Wahn, sei es auch mit Sinn.

Weiteres über das Schreiben

Ja, ich bin ein großer Liebehaber des Schreibens. Deshalb biete ich ja auch die vielfältigen Schreibworkshops und Schreibcoachings und auch die Schreibtherapie an. Weil ich das Phantasieren und das Aufschreiben als die allertollste Sache auf der ganzen Welt empfinde.

Wahn, Sinn und das Schreiben

Ich liebe die künstlerische Freiheit im Schreiben. Diesen Aspekt, der mehr süßer Wahn als süßer Sinn ist. Pendelnd zwischen Wahn und Sinn.

Die geneigte Besucherin und der geneigte Besucher dieser Seiten mögen es mir also nachsehen, wenn ich die hier veröffentlichten Gedanken und kleine Texte keiner philosophischen, Sokratischen Prüfung unterzogen habe.

Wahn und Sinn: Ohne Gewähr!

Das sokratische Prüfen ist meine berufliche Hauptaufgabe. Hier, auf diesen Seiten wünsche ich mir, mich frei – sinnig oder auch wahnsinnig – jedenfalls nackt austoben zu dürfen.

Für alles hier Geschriebene gilt daher: Ohne Gewähr!!!

Danke für diese Freiheit!

Michael Gutmann


WAHN und SINN | Michael Gutmann (Dr.phil)
WAHN und SINN | Michael Gutmann (Dr.phil)